DIE MINI-STIFTUNG

DIE MINI-STIFTUNG – EIN SPANNENDES EXPERIMENT

Meine Idee des bedingungslosen Grundeinkommens.

 

Seit vielen Jahren beschäftigt mich das Thema des Grundeinkommens und wenn man so will, hab ich das Lebensthema Geld und Fülle intensivst studiert. Hab mich durch jede Hürde gemeistert und wertvolle Erkenntnisse geerntet.

 

 

Dem bedingungslosen Grundeinkommen und meiner Einstellung dazu, habe ich einen Blog gewidmet: WARUM BEDINGUNGSLOSES GRUNDEINKOMMEN VOM STAAT NICHT FUNKTIONIERT UND WELCHE BEDINGUNG WIRKLICH WICHTIG IST.

In diesem Blog kündige ich an, dass ich eine eigene Idee habe, die noch reifen und rundgemacht werden will. Nun möchte ich mit dem Experiment starten – denn Erfahrung ist mehr als Wissen. 🙂

Für dieses Experiment suche ich 4 Menschen, die mitmachen. In einer Gruppe von 5 Personen möchte ich die MINI-STIFTUNG gründen.

Wenn du…

  • alleinstehend bist oder in einer Liebes-Partnerschaft ein eigenständiges Grundeinkommen (beibehalten) möchtest.
  • bereits selbständig bist oder planst aus dem „angestellt sein“ in die „Selbständigkeit“ zu wechseln und dich mit deiner Begeisterung verwirklichen willst.
  • dir Rückendeckung, Gemeinschaftssinn und Sicherheit wünschst.
  • bedingungslos und von Herzen gerne gibst und Menschen unterstützen möchtest.
  • dich selbst und die Menschen wertschätzt und an sie glaubst.
  • die Synergien, Talente und Erfahrungen eines Teams nutzen möchtest.
  • und all das, was du gibst, auch empfangen möchtest.

Dann lade ich dich ein, mit mir Kontakt aufzunehmen und bei meinem Modell-Experiment dabei zu sein.

 

DIE IDEE DER MINI-STIFTUNG

Die Mini-Stiftung gründen jeweils 5 Personen. Jeder aus der Gruppe zahlt regelmäßig zur Monatsmitte, das, was er an Geldmitteln zur Verfügung hat oder stellen möchte in einen Topf (eröffnetes neues Bankkonto). In den ersten 3 Monaten bleiben 10% des vorhandenen Gesamtbetrages auf dem Konto und 90% werden durch 5 geteilt und jeweils zum Monatsende jedem auf sein privates Konto überwiesen. So können pünktlich die Fixkosten Miete, Strom, Gas, Versicherungen usw. bezahlt werden.

Je nach monatlichem Füllvolumen und Geld, das gebraucht wird, kann im Topf bis zu 30% einbehalten werden. Das ist der Vorratspuffer, der somit aufgebaut wird.

Es soll mit diesem Vorratspuffer ermöglicht werden, dass jeder mal Freiraum bekommt, einen Monat lang einer Idee, einem Projekt zu widmen, dass (noch) keine Einnahmen bringt (bei den Selbständigen) oder bei den Angestellten auch eine Auszeit. Außerdem steht dieser Puffer bedingunglos zur Verfügung, wenn einer aus der Gruppe eine notwendende Geldeinlage benötigt.

Eine solche Gruppe verbindet sich für min. 1 Jahr. Will ein Teilnehmer aussteigen (z. B. für die Gründung einer neuen Gruppe mit passenderen Synergien) kündigt er das 3 Monate vorher an.

Das Teilen und Beim-Wachsen-unterstützen steht im Vordergrund. Jedes zuviel, das ich habe, stell ich zur Verfügung, um den, der noch zu wenig hat, zu unterstützen, seine Ideen und Angebote auszubauen. Um dann Stück für Stück auch mehr zu erwirtschaften.

Sind nach einer Zeit alle Teilnehmer auf einem guten und gesunden Mehr-als-Genug-Niveau angekommen, kann die Gruppe aufgelöst werden und 5 neue Mini-Stiftungen gegründet werden, in die bewusst Menschen rein dürfen, die noch zu wenig Grundeinkommen haben.

Wer bereits 4 Menschen in seinem Umfeld hat, die mit einer solchen Mini-Stiftung einen weiteren Menschen beim Wachsen unterstützen möchten, der leistet einen Riesenbeitrag für seine Selbst-Wertschätzung und die der Gruppenmitglieder.

 

Wenn du mitmachen willst und bei dieser Idee des WIRklich machen dabei sein willst, dann schreib mir und gib folgendes mit an:

  1. Was kannst du im Moment im Monat in den Topf geben?
  2. Was sind deine monatlichen Fixkosten?
  3. Was sind deine Stärken / Potential / was kannst du gut / macht dir Spaß?
  4. In welchem Bereich wünschst du dir Unterstützung?

Ich werde mir aus den Teilnehmern eine passende Gruppe zusammenstellen. Und gerne auch weitere Gruppen nach Synergie verbinden.

Wir brauchen WIR-Lösungen und keine Abhängigkeiten von Institutionen und Banken.

Wir können das Geld, in (Selbst-)Wertschätzung investieren und somit in unsere (Selbst-)Liebe.

Wir geben das Geld direkt an Menschen, denen wir vertrauen und die wir wertschätzen, als indirekt über den Staat, die Banken, die Versicherungen.

Wir unterstützen uns gegenseitig, weil ein gesundes, friedvolles WIR nur durch ein gesundes, freies ICH/SELBST entsteht.

Das ist meine Lösungsidee für Frieden und Freiheit!

Ich freu mich sehr, wenn du mitmachst und diese Idee weitererzählst, verbreitest, postest, twitterst oder auf deine Weise in die Welt bringst!

Lass uns gegenseitig unterstützen. Ich stelle meinen Herzensdienst bedingungslos mit freier Wertschätzung zur Verfügung! Du bist frei – du hast die Wahl!

Alles Liebe!

Mohni

mo-2010

 

 

 

 

 

 

Beitragsbild © weerapat1003 – Fotolia.com

4 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Servus aus Wien, ich finde die Idee irgendwie noch nicht so ansprechend, weil, ja warum eigentlich? Möglicherweise, weil es am bestehenden Leben von mir nichts ändert, ich bin auch heute schon tätig in dem, was ich für richtig halte und ich versuche auch Geld (und andere Ressourcen, wie Liebe, Zeit, Interesse, Humor) mit anderen zu teilen. Macht das nicht jeder Mensch im Rahmen seiner Möglichkeiten automatisch? Mir fehlt hier also ein wenig das Neue….

    • Hallo Helmo,
      danke für dein Feedback! 🙂

      Ich bin mir absolut im Klaren, dass das keine Lösung ist, die allen dient. Es ist eine Lösung, die erstmal bedingungsloses Geben an eine kleine Gruppe erfordert. Und diese Idee gelingt nur so. Natürlich bringt es nichts, wenn jeder gleich viel hat und einlegt, es braucht eben das mehr und weniger, um einen Ausgleich zu schaffen. Also Menschen die bereit sind, von ihrem mehr als genug etwas abzugeben, denn sie brauchen es ja nicht. Außer sie investieren in ihre Angst!

      Aber worauf ich eigentlich hinaus will! Es wird keine Lösung für das Geldthema geben, das ALLEN dient, das bedingungslos von einer Institution kommt, selbst wenn diese es genehmigt. Denn wenn ich Bedingungslosigkeit erwarte und selbst nicht bedingungslos, sondern erwartend bin, dann kommt das nicht ins Gleichgewicht und dient uns höchstens für eine Weile an der Oberfläche, aber nicht im Ganzen. Dass Geld frei macht ist eine Illusion. Im Moment ist es noch ein Abhängigkeitsgedanke.

      Geld ist ein künstlicher Entwurf einzelner Menschen, deswegen kann eine Lösung für alle, nie allen dienen. Wenn zum Beispiel ein paar Menschen Hörgeräte produzieren. Dann ist das eine gute Sache, die denen dient, die schwerhörig sind. Wenn wir aber davon ausgehen, dass diese gute Sache, die einigen Leuten wirklich das Leben erleichtert, alle kriegen sollen, nur weil es sooooo gut ist, dann vergeuden wir Energieressourcen, dann haben wir nicht gewonnen. Bei Schöpfungen der Natur ist das was anderes.

      Doch so lange es Geld gibt und gebraucht wird, müssen wir selbst nach Lösungen suchen, um es friedvoll und sinnvoll einzusetzen. Wenn man so will ist Geld ein Spielball, mit dem wir kreativ sein können. Und Geld (Papier) ist neutral, es stellt sich dafür zur Verfügung. Für schöpferische Ideen. 😉 Vielleicht könnte es auch als Kommunikationsmittel dienen, um sich mit Gleichgesinnten zu verbinden. Möglichkeiten in Hülle und Fülle… 😉

      Finde deine ganz persönliche Lösung! Und ich freu mich über weitere Ideen, Impulse und Anregungen. Wie gesagt, meine Lösungsidee (die ja noch Theorie ist) ist nicht DIE EINZIGE Lösung! Lösungen entstehen im Ausprobieren – Wege entstehen im Gehen!

      Ich glaube einfach, wir sind mittlerweile so konditioniert, dass wir erwarten, dass irgendeiner eine Lösung kreiert, die wir dann nehmen können. Der Staat (Regierung) wird schon für uns sorgen. Aber aus meiner Sicht gilt es, für das Pro-blem, das ich selbst habe, selbst die Lösung zu sein. Wenn es nicht mein Problem ist, ist es auch nicht meine Aufgabe, dafür zu sorgen! Wenn ich jedoch etwas habe, von dem ich mehr als genug habe, dann ist es doch ein logischer Ausgleich, dies weiterzugeben. Wovon ich genug habe, erkennt man, denk ich, sehr deutlich auf meiner Homepage. 🙂
      Solange wir drauf warten, dass es eine Lösung für alle geben muss, vertun wir unsere Zeit und Energie! Diese Lösung wird es nicht geben!

      Und Retter für andere ist auch keine Lösung, sondern hält Opfer in ihrer Energie (Polarität)! Es geht immer nur um Eigenverantwortung und an dem Platz wo man ist, zu wirken / zu sein!

      Danke für deine Inspiration durch deine Rückmeldung! 🙂

      Liebe Grüße!
      Mohni

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