Mein Manifest: Ich brauche nichts, um glücklich zu sein.

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Ich brauche nichts, um glücklich zu sein.

Ich bin glücklich, weil ich so bin wie ich bin und weil ich das immer sein will. Und weil ich das sein will, werde ich alles tun, um glücklich zu sein.

 

Ich brauche keine Ideen.
Ideen sind kreative Lösungen. Wenn ich Ideen brauche, brauche ich Lösungen, brauche ich Probleme, brauche ich Sehnsüchte, brauche ich Träume, brauche ich Ideen, brauche ich Lösungen, brauche ich Probleme….
Ideen stehen mir bedingungslos zur Verfügung. Und ich kann mit ihnen spielen, so lange und so oft ich will. Allein oder mit vielen zusammen! Ideen sind Ausdruck meiner Liebe!

Ich brauche kein Geld verdienen
Ich brauche keinen Job, um Geld zu verdienen. Verdienen bedeutet, dass ich mich mit Leistung dafür rechtfertige, dass mir Wert zusteht – dass ich wertvoll bin – dass ich mich selbst nicht wertschätze – dass ich mir selbst nicht genüge. Und ein Job ist die Verachtung und Vergewaltigung meiner Aufgabe – meiner Fähigkeiten. Ich will tun, was ich tun kann und was bedingungslos meiner Liebe entspringt. Wenn jemand von mir etwas braucht, stell ich es bedingungslos zur Verfügung und er darf es bedingungslos wertschätzen. Er darf sich mit seiner Wertschätzung bereichern – ich darf mich mit meinem Dienst bereichern – denn mein Dienst ist meine Selbst-Wertschätzung und füllt mein Liebesdepot.
Das einzige, was ich mir verdienen darf, ist das Vertrauen der Menschen. Wir dienen einander.
Ohne Menschen gibt es kein Geld, kein Geld ohne Menschen. Wenn ich Geld brauche, brauche ich Menschen. Wenn ich Menschen brauche, brauche ich Geld??????????? Ohne Geld brauche ich Wertschätzung und ohne Wertschätzung brauche ich Krisen, die mich auf den Grund meines Daseins zwingen, die mich in die Knie zwingen.

Ich brauche kein Geld
Um Geld zu brauchen, muss ich es erschaffen. Ich brauche kein Geld für Mittel, ich brauche Menschen für die Lebens-Mittel, die ich zum Leben brauche. Ich brauche kein Geld für Luxus, weil mein Leben purer Luxus ist, wenn ich das lebe, was mich glücklich macht. Ich brauche keine Sicherheit, weil meine einzige Sicherheit ist, das Leben zu führen, das mich glücklich macht. Ich gebe, wovon ich genug habe. Wovon ich nicht genug habe, kann ich nicht geben. Nur wenn ich genug habe, kann ich geben! Also sorge ich dafür, dass ich genug habe – genug Wertschätzung!

Ich brauche kein Business
Ich muss keine Geschäfte machen, um Dinge zu produzieren, die wir nicht mehr brauchen, um die Not aufrecht zu halten damit, dass mein Produkt und mein Angebot seine Rechtfertigung bekommt – um meinen Reichtum an Ideen zu leben und dazu Marketing brauche, damit diese Ideen Anerkennung bekommen – um unendlich Spaß zu haben – um Geld zu verdienen, das ich an Institutionen und Menschen bezahle, die nicht den direkten Weg der Wertschätzung gehen können, weil sie ihre Selbst-Wertschätzung nicht spüren – um das System am Leben zu halten, das nur Macht hat, weil Geld an Staat, Banken und Versicherungen nur scheinbar Sicherheit, Ordnung, Reichtum und Gesundheit gewährt.

Ich brauche keinen Besitz
Weil jeder äußere Besitz meinen inneren verdeckt. Weil äußerer Reichtum kein Geld, Haus und Auto ist, sondern stattdessen die Natur, die Menschen, mein Vermögen zu lieben, zu bewegen, kreativ zu sein – und das in unendlicher Form, um es zu verschenken. Weil das Streben nach Ruhm und Reichtum nur einen Bruchteil von dem manifestieren kann, was in meinem inneren als Reichtum zur Verfügung steht. Weil es keinen Besitz gibt – denn alles, was ich scheinbar besitze, wurde von Menschen zur Verfügung gestellt in Form von Zeit, Liebe und Fähigkeiten. Das ist das einzige, was ich besitze. Und dieses Vermögen muss ich nicht verkaufen, denn damit verkaufe ich meine Seele.

Ich brauche keine Versicherung
Weil die einzige Sicherheit meine Liebe ist, weil die einzige Versicherung mein gnadenloses Vertrauen ist, weil die einzige Investition in meine Sicherheit, die Investition in Wertschätzung ist. Ich brauche und brauchte keine Krankheiten, um zu spüren, wohin mein Weg geht. Das einzige was ich brauchte waren Krisen, gescheiterte Projekte, eine Bühne zum Ausprobieren und Menschen, die mitgespielt haben. All das hab ich genutzt, um aus tiefstem Herzen zu erfahren und jetzt zu wissen, ich bin sicher! Ich bin sicher, weil ich Menschen, um mich habe, die ich liebe.

Ich brauche keinen Erfolg
Erfolg braucht nur das Ego. Ich brauche keinen Gewinn, denn was sollte ich gewinnen, was ich nicht schon habe oder brauche. Mein Gewinn sind die Menschen in meinem Umfeld, Menschen, die mich lieben und wertschätzen, Menschen, die mir das zur Verfügung stellen, was ich selbst nicht zur Verfügung habe, was sie teilen oder schenken wollen oder nicht brauchen. Mein größter Gewinn ist der Weg meiner Selbst-Wertschätzung: Meine Liebe zu mir selbst – das Bewusstsein, nichts zu brauchen, um glücklich zu sein – das allein SEIN  können – das Miteinander sein – meine Fülle, meine Liebe, meinen Spaß, meinen Humor, meine Verrücktheit teilen – das frei SEIN – das, was mich mit anderen verbindet.

Ich brauche keine Gesetze
Ich brauche keinen Staat, der meine Größe klein hält und mich in Abhängigkeit festhält. Ich brauche keine Grenzen, wenn ich meine Regeln, die mein Leben und das Leben meiner Mitgeschöpfe hier sichern, selbst festlegen kann – wenn ich weiß, dass jede bewusste und unbewusste Handlung mich selbst (be)trifft – wenn ich entscheiden kann, ob ich mir Gutes oder Schlechtes tue, mit dem was ich tue – wenn ich in Vertrauen, statt in Angst investiere. Ich brauche keinen Richter, der über gut und böse bestimmt, wenn das Leben mein größter Richter ist. Ich brauche keine Steuern, wenn ich den Menschen, die soziale Dienste leisten meine Wertschätzung schenke – wenn ich mich friedvoll und wertschätzend verhalte – wenn ich achtsam mit mir und den anderen umgehe und das tue, was gerade gebraucht wird – wenn ich die Natur achte und schaue, wo was gebraucht wird – wenn ich meinen Besitz zur Verfügung stelle. Ich brauche keine Gesetze, um ein Minimum festzulegen, wenn ich das Maximum hier und jetzt leben kann.

Ich brauche keine Heilung
Weil ich keine Krankheit brauche. Wenn ich Heilung brauche, dann muss ich ein Opfer sein. Wenn ich heilen will, brauche ich Opfer. Wenn ich heilen will, bin ich gleichzeitig ein Täter, weil ich die Opfer am Leben halte. Wenn ich Täter und Opfer am Leben halte, halte ich auch mich als Retter am Leben und damit fülle ich das Opfer mit Energie. Ich muss nicht heil werden. Ich bin heil, wenn ich Schöpfer bin, wenn ich den Platz einnehme, der für mich gedacht ist – wenn ich meinem Leben diene. Wenn ich mein Leben so gestalte und lebe, dass ich glücklich bin. Nur wenn ich Opfer bin, finde ich Unmöglichkeiten. Wenn ich Schöpfer bin, finde ich Möglichkeiten ohne Ende. Warum? Weil das Leben so gedacht ist und weil das System nie alles mit Regeln überspannen kann, denn die Liebe ist die größte Macht auf Erden. Jedes künstliche Konstrukt wird zusammenstürzen. Nur was dir dient, geht leicht und bleibt bestehen, alles andere löst sich auf. Anstrengung und Disziplin um gegen dem Magneten der Liebe zu widerstehen ist Opferbewusstsein.
Ich brauche keine Heiler und Ärzte und Krankenkassen. Wenn ich Ärzte und Krankenkassen brauche, dann brauche ich Krankheiten, dann brauch ich Medizin. Aber dann brauche ich Menschen, die das tun, was sie auch ohne Geld tun würden und ich brauche Wertschätzung.

Ich brauche keinen Mut
Ich brauche Wut. Denn Wut macht mich zum kraftvollen Macher. Mut ist nur notwendig, wenn ich Angst habe. Mut ist nur notwendig, wenn ich daran zweifle, ob es besser wird. Mut ist nur notwendig, wenn ich nicht glauben kann. Mut ist nur notwendig, wenn ich nicht vertrauen kann. Gnadenloses Vertrauen in die Liebe, die das Beste für mich bereit hält, ist die Essenz des Wachstums.

Ich brauche keine Religion
Ich brauche keinen Gott, keine Engel, keine Helfer, keine Gebote, wenn ich dem Größten diene, was mir entspringt, wenn ich mir diene – wenn ich der Liebe diene. Was auch immer ich für existent halte, es ist da, es steht für mich zur Verfügung. Gott steht mir bedingungslos zur Verfügung. Ich muss seine Liebe nicht verdienen, noch kann ich Gott verletzen oder über ihn lästern, denn dann würde ich mich selbst verletzen. Meine Gebote sind die Gebote der Nächstenliebe, die immer bei mir beginnt. Mein Gebot ist, wenn ich mich selbst nicht liebe, habe ich kein Recht zu dienen. Es bedeutet nicht, dass ich Liebe nicht verdiene, es bedeutet lediglich, dass ich mich nicht füllen kann und keiner im Außen dies für mich tun kann. Wenn ich leben will, dann will ich mich lieben, dann liebe ich! Dann fülle ich mich – dann erfülle ich meinen Dienst!

Ich brauche keine Freiheit
Wenn ich Freiheit brauche, dann muss ich mir meiner Begrenzungen gewahr sein. Wenn ich mir der Unmöglichkeiten bewusst werde, kann ich sie lösen. Wenn ich bewusst bin, erkenne ich, dass jede Begrenzung eine Illusion der Angst und Abhängigkeit ist. Angst und Abhängigkeit ist die Abwesenheit von Liebe. Will ich frei sein, muss ich lieben. Ich liebe, also bin ich frei!

Ich brauche keinen Frieden
Denn wenn ich Frieden brauche, dann brauche ich Krieg – innen und außen. Denn nur wenn es Krieg gibt, brauche ich Frieden. Wo nichts gebraucht wird, da ist Frieden. Alles, was nicht der Liebe entspringt, wird sich auflösen, wenn wir aufhören, es zu brauchen! Ich brauche keine Demos, keine Petitionen, keine Wahlen, keinen Kampf, keine Gerechtigkeit, keine Grenzen, keine Kontrolle, keine Disziplin. Ich brauche nichts! Denn nur wenn ich nichts brauche, wird sich alles auflösen, was nicht der Liebe dient.

Ich brauche keine Liebe
Wenn ich die Liebe brauchen würde, dann würde ich sie besitzen. Wenn ich die Liebe brauchen würde, dann brauche ich die Angst. Wenn ich Angst brauche, brauche ich die Liebe. Wenn ich die Liebe brauche, dann brauche ich die Menschen und meine Erwartungen. Wenn ich die Liebe brauche, muss ich dafür arbeiten. Alles löst sich, wenn ich mich bedingungslos liebe und wenn ich dem Leben bedingungslos vertraue. Dann brauche ich nichts mehr, dann bin ich glücklich. Dann ist alles da, was ich brauche und was ich nicht brauche, geht. Ich brauche keine Partnerschaft, um geliebt zu werden. Eine Partnerschaft dient mir, damit ich die Liebe, mit der ich mich fülle, teilen kann, in der ich mich erfahren kann in all meinen Potentialen. Ich brauche keine Kinder, um lieben zu können. Ich brauche Kinder, um lieben zu lernen. Wenn wir keine Kinder mehr brauchen, brauchen wir auch nicht mehr zu lernen. Wenn wir aufhören, lernen zu müssen, können Kinder wieder Kinder sein.

DIE GROSSEN VERÄNDERUNGEN GEHEN LEDIGLICH VOM KLEINEN WORT „BRAUCHEN“ AUS!

Das ist deine Verantwortung, das ist deine Entscheidung, alles loszulassen und dabei gleichzeitig, alles zu haben, was du brauchst. Du brauchst keine Bestellung beim Universum mehr, denn damit drückst du nur aus, dass dir etwas fehlt. Wenn du das „kämpfen um etwas“ aufhörst, wenn du das Ego loslässt, wenn du deine Träume und Sehnsüchte erlöst, dann erlöst du dich und die ganze Welt! Wenn du aufhörst zu brauchen, wirst du getragen von der Liebe. Weil nichts auf der Erde wirklich existiert außer Liebe.

Warum stimmst du diesen Worten zu?
Du stimmst zu, weil du Liebe bist und deine Liebe zustimmt, weil sich deine Liebe darin erkennt.

Warum spürst du so sehr diese große Sehnsucht?
Du spürst diese große Sehnsucht, weil das die Sehnsucht der Menschen ist. Weil diese Sehnsucht immer größer wird. Weil wir im Kollektiv miteinander verbunden sind und nicht nur unsere Sehnsucht spüren, sondern die Sehnsucht aller Menschen. Weil der Krieg, den du mit dir führst, der Krieg der Menschen ist, denn sie alle noch führen. Wenn du aufhörst Krieg zu führen mit dir, hört der Krieg bei den anderen Menschen auch auf.

Warum fängst du nicht an genauso zu leben?
Weil du Angst hast, dass du dann mit ganz wenig auskommen musst, dass du dir nichts gönnen kannst, nicht genießen, von Almosen lebst. Dieser Irrtum ist die größte Verhöhnung an deinen inneren Reichtum! Du kannst noch genau das machen, was du jetzt machst, wenn es dich glücklich macht, du kannst soooooooo leben, wie du willst, im Luxus oder im Minimalismus. Das einzige ist: wenn du viel brauchst, wirst du viele Menschen brauchen. Aber dazu hast du ja die Wertschätzung. Wenn du im Luxus leben willst, brauchst du nicht mehr viel Geld, sondern viel Wertschätzung, aber auch dazu hast du die Fähigkeit!
Ja und du fängst nicht an, weil du immer noch glaubst, dass nicht genügend mitmachen. Weil du glaubst, dass du als Einzelner machtlos bist! Wenn du dich nicht zeigst, woher sollen die anderen Menschen wissen, dass sie nicht allein sind!

HIERMIT RUFE ICH DICH AUF!

Wenn du zu diesen Worten uneingeschränkt und bedingungslos JA sagen kannst, dann schreib hier darunter einen Kommentar. Zeige, dass du dabei bist und zeige damit den anderen, dass es ganz viele gibt. Teile den Beiträg, erzähl davon, bring deine Sehnsucht in Bewegung! Wenn du wirklich etwas tun willst, dann bring deine Liebe in die Welt!

Wir können nur etwas bewegen, wenn wir nichts mehr brauchen, wenn wir alles loslassen und alles gewinnen! Erst bewusst durch eine Entscheidung und dann gemeinsam im Außen Schritt für Schritt! Es geht nicht um alle. Es geht darum, dass die, die bereit sind, jetzt anfangen. Wir werden es nie alleine schaffen – weil die Welt nicht dazu gedacht ist, etwas alleine zu schaffen. Wir wurden geschaffen, um zu lieben… also los… lieben wir… in Hülle und Fülle!

DIE EINZIGE WICHTIGE VERÄNDERUNG IN DEINEM INNEREN WÄRE, DASS DU „BRAUCHEN“ NICHT MEHR ALS WUNSCH SIEHST, SONDERN NUR NOCH ALS SITUATION, DIE DIR ZEIGT, WELCHE FÄHIGKEITEN DU EINSETZEN KANNST, UM DICH MIT LIEBE ZU FÜLLEN! 

Ich bin mit ganzer Liebe überzeugt, dass mein Leben ein reich beschenktes Leben ist und sein wird; mit Menschen, die mir das zur Verfügung stellen, was ich zum Glück gerade brauche. Ich danke euch jetzt schon!

In mega-erfüllter Selbstliebe! 😀
Mohni

 

Beitragsbild © Evgenia Smirnova – Fotolia.com

10 Kommentare Schreibe einen Kommentar

    • Danke Thomas!
      Du kannst dir grad gar nicht vorstellen, wie mich diese Zustimmung bereichert!
      Bei vielen gelte ich als übermütig! Aber ich kann nicht anders!
      In Kürze gibts ein Projekt, das du verfolgen kannst und das dir sicher den ein oder anderen Mutanstoß gibt!
      Trag dich am besten bei den MOHNFELD-Impulsen ein.
      Es wird zwar künftig keine Newsletter mehr geben, aber ich werde den Start unseres Projektes dort bekanntgeben!
      ICH GLAUB AN DICH!

      Alles Liebe!
      Moni

    • Liebe Karin!
      Ich freu mich über jeden, der mit mir diese Einstellung lebt. Soooo schön, dass du dazu gehörst!
      Freu mich, wenn dein Leben zum Fest wird – wir sind ja in Kontakt!!!

      Alle Liebe auch von mir!
      Moni

  1. Pingback: Von einer, die auszog, um das Brauchen nicht mehr zu brauchen. |

  2. Genau. Darauf kommt es an – sein Leben vollkommen loszulassen und es Gott, der Liebe, dem Schicksal oder dem Leben zu übergeben oder wie auch immer man es nennen mag.

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