Wie sich das Potential meiner Inneren Firma entfaltet hat

Die Innere Firma - Das KartensetWIE SICH DAS POTENTIAL MEINER INNEREN FIRMA ENTFALTET HAT

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Die Innere Firma ist die heutige Grundlage und Basis meiner Arbeit – mit mir selbst und auch im Coaching – und ich liebe es. Wie ich dazu gekommen bin, erzähl ich dir sehr gerne!

Die Innere Firma ist aus der Not heraus entstanden – daraus, nicht genug Rückenstärkung zu haben, und ich meine damit vor allem, nicht genug Gleichgesinnte im Rücken zu haben. Und mit Gleichgesinnten meine ich, Menschen, die so ticken wie ich, die dem Gefühl mehr vertrauen, als dem Verstand, die ihren EigenSinn ausleben wollen, die sprühen vor Ideen, die sich nicht von Mainstream-Tipps, oberflächlichen Statistiken und du „musst“, von ihrem ganz individuellen Weg abbringen lassen wollen.

Natürlich meinten es viele in meinem Umfeld nur gut und ich bin jedem dankbar für seine Unterstützung in meinen Startjahren als Gründerin – es ging ja auch um meine finanzielle Absicherung. Allein schon das spontane Starten ohne Plan und der naive Glaube, „das wird schon irgendwie“ hat mich vertrauensvoll weiter gehen lassen und viele andere zum skeptischen Kopfschütteln gebracht. :O) Aber die meisten kannten mich als sehr positiv und anders Denkende und trauten mir die Herausforderung zu. Allen voran meine Eltern, denen ich das heute noch hoch anrechne, an mich zu glauben, als ich von einen Tag auf den anderen meinen Job gekündigt hatte. Und dieses Erlebnis war sehr fruchtbar für mich und ist auch heute noch eine meiner wichtigsten Botschaften: ICH GLAUB AN DICH!

Aus der Gründungsidee Hochzeitsdrucksachen zu machen, entstand etwas viel Größeres. Etwas, das ich mir nie zugetraut hätte, weil ich gar nicht darüber nachdachte. Doch es kam anders, irgendwann tauchten Menschen auf, die Logos wollten und Flyer und so hab ich einfach gemacht und selbst gestaunt, was aus mir rauskommt. Das war der Beginn meiner Laufbahn als autodidakte Grafikerin. Damit startete ich richtig. Es lief nach und nach immer besser, aber auch die Hürden wuchsen. Und der Existenzgründerzuschuss ist dann doch mal schnell verbraucht.

Aber irgendwie war ich auf diesem Ohr taub und so hab ich mir viele Herausforderungen selbst kreiert. Für die Entwicklung meiner Ideen war das Gold wert – wenn auch das Gold in der Tasche ausblieb. Denn diese Herausforderungen haben mich oft in die Knie gezwungen und so blieb mir nichts anderes übrig, als in die Tiefe zu schauen, was es da denn über mich zu lernen gibt – was mir leicht fällt und was schwer. Oft war ich niedergeschlagen, weil es einfach nichts gab an Weisheiten und Methoden, mit denen ich leicht in dieser Unterwassergefühlswelt Forschung betreiben konnte. Ich hab Seminare besucht und Bücher über Bücher verschlungen, um irgendeinen Strohhalm für mein Bedürfnis zu finden. Und dieses war: ein einfaches Werkzeug zur Verfügung zu haben, das mir hilft, ohne Berater, ohne Coach, unabhängig davon, jederzeit Antworten zu finden, die zu mir passen zu meinem aktuellen Thema – Antworten, die für mich stimmen. Denn in Zeiten meiner Not, war auch das Geld für Coachings knapp.

Nun war ich schon immer eine, die gerne experimentiert. Gerne im stillen Kämmerlein tüftelt, weil dann auch wirklich keiner mit klugen Ratschlägen und „wie soll denn das gehen“ das Experiment stört. Vielleicht war das damals wirklich ein Vorteil, den ich mir zu Eigen gemacht habe. Etwas ganz alleine machen – keinen dazu brauchen! So bin ich mit Negativ-Meinungen gar nicht viel in Berührung gekommen, weil ich nicht so viel darüber erzählt habe, zumindest nicht dieser Personengruppe. ;O)

Eine Methode hat mich aber schon ziemlich bald infiziert. Eine Grafik-Kundin brachte mich zur Systemischen Aufstellungsarbeit. Einmal als Stellvertreter dabei, versäumte ich kaum einen Termin, um als ein solcher wieder dabei zu sein. Mich faszinierte die Arbeit, mich in Personen und Situationen einzufühlen, die ich nicht kannte. Und viel mehr, war es immer wieder erstaunlich, wie die Stellvertreterrolle zu mir passte. In diesen Zeiten lernte ich mich in vielen Facetten kennen.

Dann inspirierte mich die Kinesiologie-Ausbildung, vielleicht fand ich ja da meine Möglichkeiten. Was ich dort fand, war einiges, was ich heute noch anwende, aber vor allem war es Rita Jung. Sie arbeitete ebenfalls dort in der Kinesiologie-Praxis und hatte auch ihre Leidenschaft in der Systemischen Aufstellungsarbeit gefunden. Bei ihr machte ich bald darauf das Seminar: Aufstellung des Inneren Teams… und daaaaaaaann… bereits am ersten von 6 Seminartagen macht es klick bei mir und es entstand in meinem Kopf der Begriff: Die Innere Firma. Die Idee war geboren!

Nach dem Seminar fragte ich sie, ob sie Lust hat mit mir zusammen daraus ein Werkzeug zu kreieren, ein Kartenset, dass man zur Aufstellungsarbeit einsetzte. Und sie war sofort dabei, mich zu unterstützen. Ich war begeistert! Ich nutzte vor allem ihr fachliches Know-How mit den Aufstellungen und ich brachte all meine Inspirationen, Erfahrungen aus meinen Hürden und meine bunten Ideen mit rein. Erste Seminarteilnehmer zeigten uns, dass etwas Großes entstanden war und ich bastelte weiter, experimentierte mit mir selbst und war immer wieder überrascht und auch ehrfürchtig, an welche Antworten ich kam – sogar welche Weisheiten aus mir sprudelten – überbracht von meinen Inneren Mitarbeitern.

Heute setze ich diese Inneren Mitarbeiter fast täglich bei mir selbst ein und nutze dieses Tool für die Arbeit mit Ideenstartern und Potentialentfaltern. Das ist deshalb so wirksam, weil es für mich einen der wichtigsten Aspekte der Selbständigkeit und eines glücklichen Lebens voraussetzt und herrlich einbezieht: Die Eigenverantwortung. Ohne die geben wir unsere Macht und Schöpferkraft ab! Mit ihr können wir alles bewegen, was wir uns vorstellen können. Und können wir uns manches noch nicht vorstellen, können wir uns innerlich dort hin bewegen.

Die Inneren Mitarbeiter erfüllen das Resonanzprinzip und das Spiegelgesetz: Ich kann mich innerlich bewegen und äußerlich voran kommen. Ich erkenne im Außen, was Innen noch nicht für meinen Erfolgsweg passt. Diese einfachen Blickwinkel sind das ganze Geheimnis dieser Arbeit! Und die Botschaft lautet: In dir ist alles angelegt. Keiner weiß besser, wie dein Weg geht. Keiner kann dir besser sagen, welche Lösung die beste ist. Keiner kann besser fühlen, was stimmig ist für dich.

Und wenn du willst, helf ich dir dabei, deine Inneren Mitarbeiter zu einem Erfolgsteam zu machen. Mit dem Ziel, dass du im Flow bist, dass du über viele Dinge nicht mehr nachdenkst, sondern einfach machst. Der ganzheitliche Erfolg ist sichtbar, wenn dir Dinge von allein gereicht werden, die passenden Menschen auf dich aufmerksam werden und sich alles zu einer Einheit verbindet. Auch diesmal bring ich meine Erfahrung nochmal mit rein: Es ist ein Werkzeug für ganzheitlichen Erfolg – im Inneren, wie im Äußeren. Privates und Geschäftliches ist nicht mehr trennbar. Alles fügt sich ineinander, beeinflusst und fördert sich gegenseitig. Ich liebe die Ganzheitlichkeit, denn Ganzheitlichkeit ist Mathematik ohne zu Rechnen, es geschieht…ganz einfach!

Danke, dass ihr meinen Werdegang ein Stück mitgegangen seid / meinem Werdegang gelauscht habt! ;O)

Bald werde ich mehr von den Inneren Mitarbeitern erzählen und was man damit luftig-leicht und spielerisch alles anstellen kann! ;O)

Das Kartenset und Arbeitsposter mit Handbuch findest du hier.

Einen fröhlichen Tag wünsch ich euch und alles Liebe!

Mohni

4 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Liebe Mohni,

    das sind so unglaublich tolle Karten. Liebevoll gestaltet, hochwertig und ein Genuß das Päckchen auszupacken. Aber nicht nur das. Die Karten haben mir wirklich schon tolle Impulse geschenkt. Hier ein Beispiel:
    Ich steckte in einer Sache total fest. Da habe ich eine Karte gezogen um zu sehen, wer von meiner inneren Firma mir helfen kann. Es kam: Freizeit! Da bin ich erst mal in den Wald und das Problem war anschließend fast von alleine gelöst.

    Auch in meinen Coachings habe ich es schon eingesetzt. Als „Innerer Team-Fan“ greife ich immer wieder darauf zurück und meine Kunden sind oft verblüfft, wie schnell eine Lösung gefunden wird, wenn man die innere Firma mal „Auf den Tisch holt“.

    Liebe Grüße,
    Katrin

    • Vielen Dank, liebe Kathrin,
      für dein tolles Feedback.
      Es freut mich immer wieder, wenn auch andere die gleichen luftig-leichten Erfahrungen mit dem Kartenset machen. Und wunderbar, dass du die Karten auch im Coaching einsetzt!
      Hui… danke für dieses Freudengeschenk an diesem Tag!!! :O)

      Liebe Grüße!
      Mohni

  2. Liebe Mohni,

    auch ich genieße das Verwenden der Karten. Es macht immer wieder Spaß, sie zu benutzen. Und liefert auch sehr überraschende Informationen. Irgendwie kommen die Botschaften ja aus einem selber. Aber ich glaube, ohne das Kartenset wäre es ziemlich schwer für mich, da ran zu kommen. Dickes Kompliment an Dich.

    • Liebe Cordula,
      das freut mich sehr, dass dir die Karten einen leichten Zugang zu deinen Antworten liefern. Immer wieder schön zu sehen, wie mit einfachen Möglichkeiten bereichernde Lösungen gefunden werden.
      Daaaaaaanke für das Kompliment!! Freu mich riesig!! :O)

      Fröhliche Grüße!
      Mohni

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