Wie die Wut über meine innere Geld-Moral alle Mauern einreißt

WIE DIE WUT ÜBER MEINE INNERE GELD-MORAL ALLE MAUERN EINREISST

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Als ich diese Geschichte wieder entdeckt habe, musste ich echt schlucken. Da hatte ich wirklich ein tiefgreifendes Thema aufgedeckt. Ohne die vielen schwierigen Situationen im Außen wäre das wohl nie auf den Tisch gekommen. Das Geld-Thema hab ich über längere Lebenszeit schon von den verschiedensten Perspektiven betrachtet. Wenn man so will, hab ich einen Studiengang zum Thema Geld in diesem Leben belegt. 😉 Wirklich immer wieder hochspannend, wie die innere Einstellung – positiv gemeint – Negatives bewirkt! Im letzten Jahr war ich auch durch all die Tiefschläge zum Burn Out gelangt und dann durch das Läutern wieder ans Licht gekommen! Dieser Lebensabschnitt war wichtig – um wirklich tief zu verstehen!

In dieser Situng sind diesmal externe Gäste zum Gespräch geladen: Der Geldverweigerer, die Moral und der Finanzielle Reichtum

Aufstellung – 13.01.2013
Thema: Begegnung mit den wirklichen Schatten zum Thema Geld

Die Teammitglieder und ihre momentane Einstellung:

CHEFIN „Ich kann nicht mehr!“

GELDVERWEIGERER „Nur Not macht erfinderisch!“

MORAL „Es ist nicht rechtens Geld zu verdienen!“

FINANZIELLER REICHTUM „Ich schäme mich dafür, dass ich so groß bin!“

 

CHEFIN:
Ich fühl mich total unwohl. Ich fühl mich, wie vor Gericht, als würde ich jetzt für mein falsches Handeln verurteilt werden. Die MORAL schaut mich direkt an. Hinter mir ist auch ne große Macht, die ich aber nicht sehen kann / will. Ich fürchte mich vor ihr. Ich bin wie versteinert.
Ok, MORAL, was willst du mir sagen?

MORAL:
Oh, liebe Mohni, ich möchte dich keinesfalls verurteilen. Ich bin an deiner Seite, schon ein Leben lang. Ich beschütze dich vor der schrecklichen Welt da draußen, wo man ausgenutzt wird und schlecht behandelt wird. Wo man Angst um seinen Besitz und andere Sicherheiten haben muss. Es ist besser, nicht viel zu besitzen. Das schützt uns, wie du siehst. Geld verdirbt die Menschen. Konzentrier dich auf deine Talente, die kann dir keiner nehmen. Ich bin sehr zufrieden mit dir. Du hast alles richtig gemacht! Bin stolz auf dich. Du bist mein Vorzeigeexemplar für andere. Mach schön weiter so, dann wirst du auch immer meine Liebste bleiben. Ich hoffe nicht, dass du dich täuschen lässt. Das wäre fatal. Für dich und auch für mich. Ich will gar nicht daran denken, wie ich da stehen würde, wenn du dich von dieser Geld-Sekte da draußen kaufen lassen würdest. Aber nein, du hast das ja bisher tadellos gemacht.

CHEFIN:
Oh mein Gott, ich hab ja nicht gedacht, dass du so einen Antrieb hast. Du findest es in Ordnung, dass man halb verhungert, nur um sich deiner Moral zu beugen?

MORAL:
Was heißt hier beugen. Du bist regelrecht aufgegangen in dem Entfalten deiner Potentiale. Es beneiden dich so viele um deine Gaben, Ideen, den Mut. Und ein paar Notzeiten haben noch niemandem geschadet.

CHEFIN:
Ein paar Notzeiten? Die Notzeiten waren der Preis für meine Entfaltung. Was nützt mir die ganze Entfaltung, die 1000 Ideen, wenn ich selbst „verhungere“. Wenn ich meinen inneren Reichtum einsperren muss. Das ist die gleiche Vergewaltigung, die draußen mit dem Geld gemacht wird. Ich hab mich lange genug einsperren lassen. Und in meiner Euphorie-Wolke hab ich nicht mal gemerkt, dass ich eingesperrt war. Ja, vielleicht war das in dem Maße, wie ich die Talente ausgelebt habe, nur möglich. Aber keinem würde ich einen solchen Weg raten. Es fühlt sich an wie bei einem Hochleistungssportler, der sich bis zum Äußersten hochtrainiert und auf Jugend, Freunde, Liebe verzichten muss. Nichts anderes war es bei mir. Immer war meine Kreativität, meine Entfaltung wichtiger. Geld durfte dabei keine Rolle spielen, dass hätte ja mich oder die Ideen verdorben.
Ich will das nicht mehr. Ich hab innerlich alles, was ich brauche und das kann mir keiner nehmen. Aber ich weiß nicht, wie es geht, liebevoll über Geld zu denken, es liebevoll zu verdienen. Wie es ist gerne zu arbeiten für Geld. Wie es sich anfühlt, genug zu haben. Ich hab nur ein verdorbenes, unangenehmes, schändliches Gefühl dazu – von dir bekommen. Das macht mich echt traurig. Denn mein Leben lang kämpf ich für Geld, dass ich nicht „verhunger“ – mein Antrieb war das Geld und ich hab diesen Antrieb gehasst!!! Ich hab mir eine Idee nach der anderen dafür einfallen lassen, dass ich da drum herum komme und du hältst weiter die Wurst vor mir an der Angel! Ich kann in dieser Welt ohne Geld nicht existieren. Nicht, wenn ich in so einem Haus, wie in diesem leben will, meine Freizeit mit Freunden verbringen und meine Ideen als Produkte umsetzen will. Nicht, weil ich Geld haben muss, sondern weil ich die Welt mit den Ideen bereichern will und ich diesen Freiraum dafür brauche. Wie hast du dir das vorgestellt? Bist du selbst so verblendet, dass du das nicht gemerkt hast oder war es wirklich Absicht? Ich fass es nicht! Hast du es dann auch vermieden, dass ich Männer in meinem Leben finde, mit denen ich einfach glücklich werde? Sag, warst du das auch?

MORAL:
Es tut mir leid, ich hab nie gedacht, dass es dir wirklich schlecht geht damit. Ich dachte einfach, jede äußere Ablenkung stört die Entwicklung deines Potentials. Und es gibt doch so viele, die dich dann in den Bann ziehen würden und dann verkümmert wieder alles. Ich wollte nicht, dass du leidest. Ich wollte nur dein Bestes! Ich hab doch nur dafür gesorgt, dass du alles aus dir rausholst! Es gab für mich keinen anderen Weg! Und als du hier angekommen bist, in diesem Haus, da hab ich nur noch gestrahlt, weil ich so stolz auf dich war. Was du alles aus dem Ärmel zauberst, wenn die Herausforderungen größer werden. Und von daher dachte ich, dass dich die Probleme sozusagen immer weiter nach oben bringen. Ich hab mich als guten Trainer gesehen, ich hab dich bis nach oben gebracht!

CHEFIN:
Aber da oben ist es einsam! Was hab ich von all der Entfaltung, wenn ich da alleine bin. Wenn ich um meine Existenz kämpfen muss und meine Ideenentwicklung dadurch lebendig gehalten wird, dass ich ständig Schadensbegrenzung machen muss. Das alles bringt mir nichts. Ich wünschte, ich hätte weniger Ideen entwickelt und dafür mehr Geld und mehr Liebe in einer Partnerschaft zur Verfügung gehabt!
Sag mir, warum bist du allein??

MORAL:
Ich hab mich nicht allein gefühlt. Du warst mir treu. Ich kenne dieses Gefühl nicht. Du bist meine Beziehung. Andere Menschen haben mich in der Hinsicht nicht interessiert. Keiner konnte dir das Wasser reichen, ich hab dich auf ein Podest gestellt, damit dich alle bewundern. Ich liebe dich und ich bin stolz auf dich!

CHEFIN:
Nein, du hast mich auf ein Podest gestellt, damit alle dich bewundern, denn schließlich bist du unten dran gestanden und hast als Trainer die Lorbeeren eingesackt.
Ich kenne das Gefühl, dass ich auf dem Podest stehe und jeder schaut nur, ich hab es anfangs sicher genossen, aber je länger ich da oben war, je weniger ich von dem Leben da unten nicht Teil war, desto mehr hab ich es gehasst! Ich wollte nicht wie eine Statue da stehen, starr und ein Objekt der Begierde sein. Ich will hinein ins Leben, ich will das Leben spüren, unter Menschen sein, wissen wie es ist ganz und gar zu lieben und geliebt zu werden. Wie es ist, genug Geld zur Verfügung zu haben, um das Leben in jeder Hinsicht, in jedem Augenblick zu leben. Kein Kampf, sondern ein Fluss!
Weißt du, du tust mir so leid! Natürlich liebe ich meine Potentiale und Ideen, aber ich habe etwas Entscheidendes vermisst: Das wahre, reale Leben auf der Erde! Ich werde mich jetzt den beiden hinter mir zuwenden. Momentan bin ich einfach nur sprachlos, was dich angeht. Erwarte grad nichts von mir. Ich bin kein kleines Mädchen mehr, das man mit Regeln auf den Weg bringen muss. Ich bin bereits eine erwachsene Frau, die sich jetzt dem Leben zuwendet und dies in allen Facetten genießt – ohne moralische Einschränkung!

CHEFIN dreht sich um zum FINANZIELLEN REICHTUM
Ich brauche eine neue Einstellung zu dir. Eine, in der ich dich gern annehmen kann. Eine Einstellung, die ich liebe. Ich seh dich vor mir und ich seh, dass du groß bist, aber ich kann dich nur annehmen, wenn es gut ist für mich und die anderen. Ich weiß nicht, wie ich mich verhalten soll. Einerseits will ich dich, andererseits bist du für mich ein dicker, fetter Haufen Kohle, der mich abschreckt. Irgendwie kommst du mir schwer und dreckig vor. Ich weiß, dass das im Grunde nicht stimmt, aber ich krieg dieses schwere, aufdringliche Gefühl einfach nicht weg. Ich spür jedenfalls nichts Liebevolles. Und ich will meine liebevollen Produkte nicht gegen etwas Liebloses tauschen. Da behalte ich sie lieber oder verschenk sie. Wie das andere machen, ist mir ein Rätsel, vielleicht geht es mit: Augen zu und durch. Was mich ankotzt ist, dass ich dieses lieblose Zeug zum Leben brauche. Deswegen will ich mich ständig davon unabhängig machen. Aber irgendwie macht keiner bei meinem Plan mit! Die verstehen mich alle nicht! Das wäre doch so viel leichter!

FINANZIELLER REICHTUM:
Es macht mich traurig, dass du mich so siehst. Und die ganze Zeit habe ich mich geschämt, weil ich so groß bin. Was nützt mir all meine Größe, wenn du mich nicht liebst. Ich liebe dich und will dir mit meiner Größe nur deine Größe zeigen. Ich bin dir immer treu geblieben. Ich bin gewachsen, wenn du gewachsen bist. Ich hab mich kleiner gemacht, weil du mich groß nicht mochtest, in der Hoffnung, dass du mich dann liebst und annimmst. Aber du tust es nicht. Ich weiß, wie es sich anfühlt einsam seiner Größe bewusst zu sein. Ich wollte dich immer tragen, aber du hast mich immer weggestoßen. Immer wieder habe ich Hoffnung geschöpft, wenn du Geld gebraucht hast. Wenn ich da war, hast du mich nicht mehr beachtet, ich war Luft für dich. Ich bitte dich inständig, nimm mich an. Ich bin reine Liebe, ich bestehe nur aus reiner Liebe, weil du nichts anderes aussendest und weil ich nichts anderes sein kein, als das, was du bist. Ich bin dein äußerer Reichtum, nicht nur der finanzielle, der nach deinem Ebenbild erschaffen wurde. Du hast mich erschaffen und nimmst mich nicht an. Du willst mich und nimmst mich nicht. Ich liebe alle deine Ideen, deinen Humor, deine Empathie, deine unperfekte Seite. Ich liebe alles an dir und ich will nur eines: Nimm mich an! Ich bin du und du hast mich erschaffen!

CHEFIN:
Das ist soooooo schön, aber ich kann nicht glauben, dass du von dir als Geld sprichst! Ich will dich annehmen, aber das sind nur Worte – ich fühle es nicht!
Ich werde noch mit dem GELD-VERWEIGERER sprechen.

GELD-VERWEIGERER:
Ich hab Angst. Ich hab Angst jetzt die Kontrolle zu verlieren. Ich hab (hinter deinem Rücken = bildlich) mit der MORAL kooperiert, dafür hat sie mich bezahlt. Ich war der Wachmann am Geld-Eingang. Es tut mir leid! Es ging um meine Existenz – ich konnte diesen Deal nicht abschlagen. Ich musste doch auch überleben. Und ich hielt es für moralisch ok, schließlich ging es ja um einen guten Zweck! Deine Kreativität sollte aufs Äußerste gefördert werden! Ich glaub, ich sitz jetzt so richtig in der Scheiße, was? Und ich würde es voll verstehen, wenn du mich rausschmeißt.

CHEFIN:
Ich fass es nicht, jetzt ist hier auch noch Korruption mit im Spiel. Wo bin ich hier bloß? Ich sag euch jetzt was: Für mich zählt jetzt die Liebe vom äußeren Reichtum. Wenn ihr hier weiter leben wollt und einen sinnvollen Job sucht, dann überlegt euch, wie ihr mich wirklich darin unterstützen könnt, eine bedingungslose Liebe zum äußeren Reichtum zu entwickeln. Denkt euch was aus, dann reden wir weiter!

GELD-VERWEIGERER:
Sowas wünsch ich mir doch auch, ich hab doch nur aus der Not heraus gehandelt. Ich hab keinen anderen Ausweg gefunden. Ich weiß nicht, was ich kann, außer Türsteher. Aber vielleicht ist es erstmal ok, wenn ich mich nicht mehr in den Weg stelle. Ok, ich könnte die Türen größer machen, damit die Geldlieferungen leichter durchgehen. Ja, ich würde die Logistik erleichtern, damit schneller und besser Geld reinkommt!

MORAL:
Ich bin trotzdem stolz auf dich. Und ich bin stolz, dass der FINANZ. REICHTUM auch so groß ist, und ich bin erleichtert, dass er so liebevoll ist. Das hat er allein dir zu verdanken! Ich werde eine neue Einstellung dazu liefern und dieser treu bleiben. Ich setze sozusagen mein Training unter ein neues Motto:

ALLES, WAS ICH VON INNEN AUSSENDE, KOMMT AUF VIELFÄLTIGE WEISE MIT LIEBE IN MEIN LEBEN ZURÜCK!

CHEFIN:
DANKE! Mehr kann ich grad nicht dazu sagen. Ich weiß, dass es so gut ist. Aber ich will mich heute Nacht einfach in den ÄUSSEREN REICHTUM legen. UND ICH WILL BALD DAS LEBEN FEIERN!

 

FAZIT:
Jetzt versteh ich erst die Leute um mich, wenn sie sagen:

  • Du lässt deine Wut nicht raus! (Bisher: welche Wut?)
  • Du lebst in einer rosa Traumwelt und willst die Realität nicht sehen. (Wenn man in der Traumwelt zuhause ist, ist man in der Realität nur zu Besuch.)
  • Du siehst einfach nicht, um was es geht. (Wenn mir jemand dort hin den Weg versperrt, weiß ich nicht, was dahinter ist.)
  • Du bist sooo positiv, das nervt schon wieder. (Wenn ich im Glashaus sitze, in der Realität nur zu Besuch bin und alles beschützt wird, kann ich nur Positives erzählen.)

ENDE

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Ja, diese Aufstellung war sehr heftig… für mich, aber sie war auch ungemein wertvoll. Denn erst da wurde mir klar, dass schon alles da ist, dass es an mir liegt, die Liebe anzunehmen, die das Geld mir entgegen bringt. Ich bin dafür unendlich dankbar!

Was sich dadurch auch sehr verwandelt und stark gemacht hat, ist das Gefühl für das WIR! Ich war lange genug Einzelkämpferin und ich habe festgestellt, dass mit dem ICH nichts Großes mehr zu bewegen ist. Das Potential der Einzelkämpfer ist erschöpft! Im WIR wird aus den vielen Potentialen ein großartiges Werk entstehen! Und so bin ich noch auf der Suche nach einem Team, das gemeinsam etwas Großes erschaffen möchte! Ich möchte mich einbringen und einen Beitrag für das große Ganze leisten!

Wenn du jemand bist, der ein Team sucht, das ihn bei einer großen Vision unterstützt, ich kenne genug Menschen, die dazu bestimmt sind. Oder vielleicht bist du schon in einem Team, das aber noch jemanden wie mich sucht… Dann melde dich… ich bin für alle Möglichkeiten offen! Denn ich will meinen inneren Reichtum endlich voll und ganz einbringen!

Wie steht es bei dir zum Thema Geld? Hast du auch noch eine fette Moral in dir sitzen?
Lass sie raus, lass sie frei – hör ihr zu, warum sie dir dient!
Dein Zugang zu deinen inneren Lösungen zeigt dir deine Innere Firma. Hör sie dir mal an!

Ich helf dir aber auch, wenn es dir schwer fällt, deine inneren Konflikte zu lösen. Nimm einfach mit mir Kontakt auf. Die Lösung liegt bereits in dir!

Alles Liebe!
Mohni

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4 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Liebe Mohni,
    großartiger Artikel, danke dafür! Ich finde mich an so vielen Stellen wieder, puh. „Nur Not macht erfinderisch“, ja, und dahinter sitzt bei mir die Angst, dass ich, wenn ich viel Geld hätte, sicherlich vergessen würde, wie es geht, mit wenig auszukommen. Was natürlich Quatsch ist, aber wirkt wie verrückt.
    Das nehme ich jetzt mal mit in diese neue Woche.
    Herzliche Grüße
    Petra

    • Vielen Dank, liebe Petra!
      Bei solchen Themen tut es immer gut, wenn man weiß, dass man damit nicht allein auf der Welt ist. Deswegen DANKE dafür! Und es ist doch grad einfach nur wichtig, dass wir mal zu diesen Schwächen stehen, als alles immer nur perfekt ins Rampenlicht zu stellen. Erst heute hab ich wieder mit ein paar inneren Mitarbeitern gesprochen. Ich bin immer wieder beeindruckt, was da raus kommt – fern ab vom Verstand. Ich soll mich viel mehr mit diesen Schwächen zeigen und das als Nische sehen. Voilá… da bin ich! Unperfekt… in Hülle und Fülle! 😉 Und ich werde noch mehr dazu anregen! Denn irgendwie können wir doch das Alles-ist-gut-Gedöns gar nicht mehr hören und es nervt tierisch, es ständig vor die Augen geklatscht zu kriegen! 😉

      Alles Liebe!
      Mohni

  2. Liebe Mohni,
    meine Hochachtung für das Teilen deines inneres Dialoges. Wow! Ich finde den Text total kreativ, anschaulich und klar. Mein Geldverweigerer ist auch schon lange sehr aktiv. Er hat meinen Zugang zu äußerem Reichtum bisher auch zugunsten meiner Kreativität und meiner vermeintlichen Freiheit hintenan versperrt. Es tut gut zu denken, dass ER es war und nicht ICH. So kann ich entscheiden, es zu ändern. Das tue ich gerade. Meine Vision ist, dass Frauen wieder in ihre Kraft, macht und Lebendigkeit kommen. Dem diene ich mit meinen Mitteln: Tanzen & heilende Worte. Und ja, auch ich suche dafür Verbündete. Ich wünsche dir von Herzen viel Erfolg und freue mich auf deine Inspirationen. Alles Liebe Katrin

    • Liebe Katrin,
      schön, dass dir mein Text bzw. mein Erlebnis zugesprochen hat. Ich glaube, nicht nur uns beiden geht es so. Es gibt so viele, die sich ihrem inneren Reichtum gewidmet haben und nun, nachdem sie so voll sind damit, Schwierigkeiten haben, den im Außen zu erleben. Auch da hab ich viel geforscht und bin noch dabei. Die Mechanismen laufen im Innern genau anders herum ab als im Außen. Das zu verstehen, ist der eine Punkt. Wir versuchen uns äußeren Regeln anzupassen, aber das entspricht nicht unserer Natur. Der andere ist, zu erkennen, dass wir nicht im Mangel sind, sondern durch diese unausgeglichene Situtaion einfach kreativ werden und uns neue Wege ausdenken dürfen, die zu uns und unserer Einstellung passt. Wenn wir das alles verstanden haben, dann wird uns klar, dass der Geld-Verweigerer nur dazu da war, um unsere Kreativität anzukurbeln, denn es braucht neue Wege. Ich bin mittendrin… meine Freie Wertschätzung bau ich demnächst noch mehr aus und dann gibt es wieder einen Blog, denn ich brauch Mitmacher!! 😉
      Ganz liebe Grüße!
      Mohni

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